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Die westliche (im Gleisplan linke) Einfahrt des Übergabebahnhofs. |
Bis in das Jahr 2002 existierte in Schwandorf ein Braunkohlekraftwerk. Gebaut wurde dies,
um die bei Wackersdorf gefundene Braunkohle in Strom umzuwandeln. Nach dem Ende der
Braunkohleförderung 1984 wurde das Kraftwerk noch ca. 20 Jahre mit tschechischer
Braunkohle weiterbetrieben.
Zum Transport der Kohle wurde ein Werksbahn betrieben, die zuerst von der BBI
(Bayrische Braunkohlenindustrie) und nach deren Auflösung von der BAG
(Bayernwerk AG) betrieben wurde.
Der Übergabebahnhof dieser Bahn zur DB soll uns hier besonders interessieren, da er
aufgrund seiner Größe und Form für Modellbahnanlagen ideal erscheint. |
| Gleisplan |

Ein langer schmaler Bahnhof, ideal für Modul- oder "An der Wand"-Anlagen!
Links gehts zum HBf Schwandorf, rechts zu einem weiteren Betriebsbahnhof, von dem
aus die Strecken zum Kraftwerk und zu den Gruben verzweigten.
Die zwei Gleis-Anschlüße bringen zusätzlichen Betrieb, leider konnte ich nicht
herausfinden, ob diese direkt von der DB oder von der BBI bedient wurden.
Den Gleisplan habe ich der Einfachheit halber mit WinRail gezeichnet, er ist
vereinfacht, in Wirklichkeit liegt der rechte Bahnhofskopf in einem leichten
Bogen. |
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Der östliche Bahnhofskopf, links kann man noch das Lagerhaus erkennen, geradeaus geht es zum Betriebsbahnhof,
von wo aus sich die Strecken Richtung Wackersdorf (ehemalige Braunkohlegruben) und Kraftwerk
verzweigen |
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Ein Übergabezug fährt aus Osten in den Bahnhof ein. Foto : Tobias Reisky von
Die Bahnen im Landkreis Schwandorf |
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Das Anschluß des Lagerhauses aus der Nähe. |
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