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Mittlerweile habe ich mich zum Abbruch des bisher Erreichten entschlossen. Die Gründe
dafür sind auf der Seite Probleme aufgeführt.
Die Rahmenteile sind aber auf jeden Fall noch weiter verwendbar.
Wie kann es jetzt weitergehen?
Ein paar Ideen habe ich schon:
- Anlage an der Wand entlang
Als Platz stehen jetzt ca 4x4 Meter zur Verfügung.
- keine verdeckten Schattenbahnhöfe
Da gibts wohl zwei Möglichkeiten : An einer Wand einen offenen "Schatten"-Bahnhof und an
den restlichen drei Wänden durchgestaltete Anlagenteile oder "Surround Staging", wie es
von
Mike Hamer auf seiner Anlage
praktiziert wird. Dabei handelt es sich im wesentlichen um einen langgezogenen Schattenbahnhof, der
direkt an der Wand um die ganze Anlage herumläuft, davor befindet sich, durch eine halbhohe
Kulisse abgetrennt, der ausgestaltete Teil der Anlage. Bei schmaler Bauweise der
Anlage ist der Schattenbahnhof weiterhin gut erreichbar.
- Bau in Segmenten
Diesmal aber nicht wegen eines drohenden Umzugs, sondern wegen der Realisierung in Etappen!
Ich habe momentan sehr wenig Zeit für mein Hobby, und durch die Realisierung in Segmenten
habe ich evtl. eine Chance, zumindest Teile in reeller Zeit fertig zu bekommen.
- Vorbildbezug
Da mir das Projekt "Peißenberg" gelehrt hat, daß Bauen mit Vorbildbezug Spaß macht, wird
auch die neue Anlage einen solchen haben, aber wohl eher im Sinne von "so könnte es auch gewesen
sein". Zwei potenzielle Themen hab ich auch schon:
Einmal der Nürnberger Norden mit Bahnhöfen wie Mögeldorf oder Nordost oder
Amberg mit dem Rangierbahnhof Luitpoldhütte.
Beide Themen werden aber starke "künstlerische Freiheit" erfordern, die Planung läuft...
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