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| Allgemeines |
Die Anlage war ca. 3.3 Meter lang und maximal 1.3 Meter tief, Baugröße H0 (1:87),
Stromsystem 2-Leiter DCC digital.
Im sichtbaren Bereich wwurde Elite-Gleise von
Tillig
verbaut, hier gefällt mir die Bauweise ohne Gelenk in der Weichenzunge und die Tatsache, daß die Weichen in Grenzen biegsam sein sollen.
Ich habe versucht, den Bahnhofsgleisplan weitestgehend zu übernehmen, lediglich einige der vielen Abstellgleise am Schongauer Bahnhofskopf mussten dran glauben. Wichtig waren mir die Lage in einer S-Kurve und der Anschluß zum Bergwerk.
Aufgrund der Anregungen aus der Newsgroup de.rec.modelle.bahn habe ich gegenüber der ersten Version des Plans noch einige Abstellgleise mehr weggelassen, um die "Gleiswüste" etwas einzudämmen. Dafür hat es das Lokwartegleis wieder in den Plan "geschafft" :-).
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| sichtbare Gleise |
Als Skizze:

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Als mit dem Gleisplanprogramm
Win-Rail
gezeichneter Plan:

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| Schattenbahnhof Weilheim/Schongau |

Hier kamen schon vorhandene
Roco
-Gleise mit Bettung zum Einsatz, die haben den Vorteil, daß sich die Antriebe in den Weichen befinden und durch eine Öffnung in der Grundplatte trotzdem erreichbar bleiben. Die Kapazität des Schattenbahnhofs war sehr knapp, da er sowohl Weilheim als auch Schongau und auch noch das Bergwerk darstellen soll. Mit digitaler Steuerung sollte es aber möglich sein, evtl. mehrere Züge auf einem Gleis hintereinander abzustellen, um dieses Manko etwas zu kompensieren. Ich wollte mir einfach eine weitere Schattenebene ersparen, der "Holzbau" ist für einen Programmierer wie mich mit zwei linken Händen schon komplex genug.
Später habe ich auch noch vorne ein Stumpfgleis hinzugefügt, von dem aus später evtl. ganze Züge in selbstgebaute "Kasetten" ähnlich dem Train-Safe-System hätten fahren sollen.
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| Ursprungsplan aus der MIBA |
Der Vollständigkeit halber möchte ich hier auch den Originalplan von Manfred Dax aus der MIBA 7/1994 veröffentlichen, der mich
auf das Thema Peißenberg gebracht hat:

Hier wird von deutlich mehr Platz ausgegangen, so daß auch der Haltepunkt Peißenberg-Nord (mit einigen
Anschlußgleisen aufgewertet) dargestellt werden kann.
Auch Peißenberg wurde um eine kleine BW-Außenstelle erweitert, die es so meines Wissens nicht gegeben hat.
Es kommt eine sehr entspannte Gleisführung zustande, die mein Entwurf leider vermissen lässt.
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