Fiddle-Yard-Lösungen

Ich will mal kurz berichten, wie ich mir die Umsetzung des Fiddle-Yards ( http://de.wikipedia.org/wiki/Fiddle-Yard ) vorstelle.

Zuerst einmal eine Übersicht über die Anbindung an die Anlage:

Rechts entsteht der Bahnhof „Nordost“, links der Fiddle-Yard. Hinten rechts spitzt noch der Anschluss der zukünftigen Paradestrecke hervor. Die hintere der beiden Verbindungsstrecken verschwindet später hinter der Hintergrundkulisse, die vordere stellt die Strecke nach Gräfenberg dar.

Jetzt ein Überblick über den Fiddle-Yard :

Links hinten befinden sich Stumpfgleise für Lokomotiven und Triebwägen. Nach vorne folgen dann fünf Gleise mit Nutzlängen bis zu 1,6m, die mit einer Umsetzmöglichkeit ausgestattet sind. Rechts daneben befindet sich ein Anschluss für Kassetten, mit deren Hilfe ganze Züge ausgetauscht werden können. Bei der MIBA heißt das „ZAK“ : „Zug-Aufbewahrungs-Kassetten“, ähnliches steckt hinter den befahrbaren Vitrinen von Train-Safe (http://www.train-safe.de  ).

Hier die Ansicht des anderen Endes mit der Umsetzmöglichkeit:

Dieses versteckt sich im ansonsten nicht nutzbaren toten Winkel hinter der Eingangstür, die sich sozusagen modellbahnerisch ungeschickt in einer Ecke des Raums befindet. Damit entstehen brauchbare Nutzlängen, und die Tür lässt sich trotzdem weit genug öffnen.

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